heißt, mehr zu handeln, als die eigenen Regeln hergeben – aus Langeweile, Ärger oder Hoffnung. Jeder Trade kostet Gebühren und , und jeder ungeplante Trade verwässert die eigene Statistik. Dagegen helfen zwei Dinge: Regeln, die vor dem Trade feststehen, und ein , in dem du jeden Trade nachträglich prüfst.
Was in die Regeln gehört
Welche Werte, welche Zeitebene, wann ein Einstieg gilt, wo der Stop liegt, wann du Gewinne nimmst und wie viel du je Trade riskierst. Dazu Grenzen für dich selbst: etwa höchstens drei neue Trades pro Woche oder eine Pause nach drei Verlusten in Folge. Was nicht in den Regeln steht, wird nicht gehandelt.
Was ins Journal gehört
Datum, Wert, Einstieg, Stop, Ziel, Größe, Grund laut Regel, Ausstieg, Ergebnis in R – und ein Satz zur Stimmung. Nach 20 oder 30 Einträgen siehst du Muster: Verluste nach Regelbrüchen, Trades aus Langeweile, verschobene Stops.
Bezug zu unserer Seite
Mit Konto kannst du zu jedem Wert eigene Notizen anlegen – etwa, warum du gekauft hast, wo dein Stop liegt und was du anders machen würdest. So entsteht dein eigenes Journal neben unseren Kaufzonen.