Eine ist digitales Geld ohne Bank in der Mitte. Wer wem wie viel überweist, steht in einer : einer Kette aus Blöcken, die viele Rechner gleichzeitig führen und prüfen. Jeder Block trägt den seines Vorgängers. Wer einen alten Eintrag ändert, muss diesen und alle späteren Fingerabdrücke neu rechnen – und seine Kopie passt dann nicht mehr zu den anderen.
Was ein Coin ist – und was nicht
Ein Coin ist ein Eintrag in diesem gemeinsamen Kassenbuch, kein Anteil an einer Firma. Hinter Bitcoin, der ersten Kryptowährung, steht kein Unternehmen mit Umsatz; der Kurs entsteht allein aus Angebot und Nachfrage. Viele andere Coins gehören zu Projekten mit eigenem Team. koppeln ihren Kurs an eine Währung wie den US-Dollar – das hält nur, solange die Deckung reicht und die Anleger ihr vertrauen.
Wer die Einträge prüft
Neue Überweisungen werden zu einem Block gebündelt. Bevor er an die Kette kommt, prüfen viele Rechner, ob der Absender die Coins hat und mit seinem unterschrieben hat. Wer einen Block anhängen darf, regelt das Netz: bei Bitcoin über Rechenarbeit (Proof of Work), bei anderen über hinterlegte Coins (Proof of Stake). In der Kette selbst gibt es keine Stelle, die eine Überweisung zurückholt.
Warum Neurechnen nicht reicht
In der Übung geht das Neurechnen in einem Augenblick. Bei Bitcoin kostet es so viel Rechenarbeit, dass man die übrigen Rechner praktisch nicht einholen kann. Durchsetzen kann sich also nicht einfach die Mehrheit der Kopien.
Regeln und Aufsicht
Kein Staat steht hinter einer Kryptowährung. In der EU gelten nach seit Mitte 2024 Regeln für Stablecoins, seit Ende 2024 auch für Anbieter wie Krypto-Börsen – vor Kursverlusten schützt sie nicht. Regeln können sich ändern: Verbote oder neue Auflagen in großen Ländern haben Kurse in der Vergangenheit stark bewegt. Unsere Elliott-Regel rechnet bei Kryptowerten auf .