Die Seite zeigt dieselbe Aktie durch mehrere Brillen. Du schaltest im und im Chart zwischen den Methoden um. Jede nennt Zone, und Ziele. Keine ist eine Prognose; welche zu dir passt, entscheidest du selbst.
Elliott + Fibonacci
Die automatische Wellenzählung sucht den Rücksetzer nach einem Anstieg. Die -Zone 61,8–78,6 % ist der Bereich zum Beobachten, der Stop liegt unter dem Start des Anstiegs.
Kurslücke mit Volumen
Ein Kurs eröffnet über dem Vortageshoch und schließt bei hohem Volumen deutlich höher, meist nach Quartalszahlen. Die Zone liegt zwischen Beginn der Lücke und Schluss des Lückentags, der Stop unter dem Tief des Lückentags. Bei Kryptowerten gibt es das kaum, sie handeln rund um die Uhr.
Doppelboden
Zwei ähnlich tiefe Tiefs, dazwischen eine Nackenlinie. Schließt der Kurs erstmals darüber, entsteht die Zone am Rücktest der Nackenlinie. Das Ziel folgt aus der Höhe des Musters. Ein schneller Ausbruch vor der Bestätigung des zweiten Tiefs wird nicht gemeldet.
Rücksetzer im Trend
Die Aktie steht im Aufwärtstrend (über der 200-Tage-Linie, 50-Tage-Linie steigt) und kommt nach einem Anstieg an die 50-Tage-Linie zurück. Die Zone liegt um diese Linie, der Stop darunter, Ziel 1 ist das letzte Hoch.
Jahreshoch-Ausbruch
Der Kurs schließt erstmals über dem Hoch der letzten 52 Wochen, bei auffällig hohem Volumen. Die Zone ist der Rücktest des alten Hochs; fällt der Kurs deutlich darunter, gilt der Ausbruch als gescheitert.
Fundamentaldaten
Hier gibt es keine Kaufzone, sondern für Wachstum, Marge und Schulden im Vergleich zur Branche. Sie beruhen auf gemeldeten Geschäftszahlen, nicht auf Kursen.
Was die Methoden nicht leisten
Wir zeigen keine Trefferquote und keine Rendite. Eigene Tests zeigen: Rückgänge werden begrenzt, mehr Rendite als zufällige Käufe liefert aber keine Methode belegt. Deshalb ersetzt kein Muster dein eigenes Urteil und deinen Stop.