Elliott-Zählung: Verschachtelte Kombination, Korrekturmuster (aufwärts), Z läuft (4 von 4 Richtlinien) · X = 84 % von W; Y = 121 % von W; X = 87 % von Y; Z = 72 % von W–Y
Abgleich: Die Regel bewertet den letzten Anstieg als möglichen Beginn eines Aufwärtsimpulses (ohne Prüfung von Vorgeschichte und Gliederung). Die Elliott-Zählung liest ihn als Ende einer Aufwärtskorrektur (Y).
Alternative (nicht gezeichnet): Kombination (W-X-Y), Korrekturmuster (aufwärts), Y läuft (2 von 2 Richtlinien)
Hinweis: Verschachtelt: Teilbein W ist selbst eine Kombination, sein X beträgt 67,5 % (höchstens 88,7 %).
Hinweis: Gliederung mehrdeutig: Bein Y auch drei- bzw. fünfteilig lesbar.
Hinweis: Rücklauf mindestens 88,7 % von A: Flat möglich (B läuft, Typ erst mit C).
Elliott-Zählung automatisch nach festen Elliott-Regeln, keine Anlageberatung – nur Anzeige, unsere Kaufzonen nutzen sie nicht. Vorläufig: Die Zählung kann sich mit neuen Kerzen ändern.
Automatische Analyse (regelbasiert): Wellen und Fibonacci-Stufen berechnet die Regel aus den abgeschlossenen Wochenkerzen, das Bild entsteht täglich neu. Keine Anlageberatung. Auf dieser Zeiteinheit zeigt das Bild nur das Setup der Regel (Swing-Erkennung 2 × ATR) – die Regel selbst rechnet auf 4-Stunden-Kerzen. Achse und Werte: Abstand zur Oberkante der Kaufzone in %, keine Kurse. Fibonacci logarithmisch gemessen (Wochenkerzen).