Elliott-Zählung: Kombination (W-X-Y-X-Z), Korrekturmuster (aufwärts), Z fertig (3 von 4 Richtlinien) · X = 72 % von W; Y = 179 % von W; X = 74 % von Y; Z = 63 % von W–Y
kleinerer Wellengrad Kleinerer Wellengrad: empfindlichere Wendepunkt-Erkennung, weil auf dem üblichen Grad keine Zählung passt – sie beschreibt kürzere Schwünge. Vorläufig – prüfe die Zählung selbst im Chart.
Abgleich: Die Regel bewertet den letzten Anstieg als möglichen Beginn eines Aufwärtsimpulses (ohne Prüfung von Vorgeschichte und Gliederung). Die Elliott-Zählung liest ihn als Ende einer Aufwärtskorrektur (Y).
Alternative (nicht gezeichnet): Flat (Typ erst mit C), Korrekturmuster (abwärts), C läuft (2 von 3 Richtlinien)
Hinweis: Z verkürzt.
Hinweis: Gliederung mehrdeutig: Bein W auch drei- bzw. fünfteilig lesbar.
Hinweis: Gliederung offen: Bein X, Z lässt sich auf dieser Zeiteinheit nicht in Unterwellen zerlegen – vorläufig, prüfe die Zählung selbst im Chart.
Elliott-Zählung automatisch nach festen Elliott-Regeln, keine Anlageberatung – nur Anzeige, unsere Kaufzonen nutzen sie nicht. Vorläufig: Die Zählung kann sich mit neuen Kerzen ändern.
Automatische Analyse (regelbasiert): Wellen und Fibonacci-Stufen berechnet die Regel aus den abgeschlossenen Stundenkerzen, das Bild entsteht stündlich neu. Keine Anlageberatung. Auf dieser Zeiteinheit zeigt das Bild nur das Setup der Regel (Swing-Erkennung 4 × ATR) – die Regel selbst rechnet auf 4-Stunden-Kerzen. Achse und Werte: Abstand zur Oberkante der Kaufzone in %, keine Kurse.